ÖSTERREICH PAVILLON53. INTERNATIONALE KUNSTAUSSTELLUNG LA BIENNALE DI VENEZIA 2009 7. Juni – 22. November 2009 Elke Krystufek Dorit Margreiter Franziska & Lois Weinberger Kommissärinnen: VALIE EXPORT und Silvia Eiblmayr Österreich präsentiert 2009 eine vielschichtige und medial differenzierte Ausstellung mit drei markanten Positionen. Die Kunst von Elke Krystufek, Dorit Margreiter und Franziska & Lois Weinberger steht jeweils für eine spezifische Thematik und eine profilierte künstlerische Auseinandersetzung, die im zeitgenössischen Kunstgeschehen von höchster Relevanz sind. Die gemeinsame Präsentation dieser vier international anerkannten und bedeutenden österreichischen KünstlerInnen bedeutet eine spannende diskursive Vielfalt im Kontext der Biennale und ihres Themas und zugleich eine konzentrierte Inszenierung, die den Pavillon selbst und dessen Ort, die Giardini, als Medium der Reflexion mit einbezieht. Bei aller Unterschiedlichkeit ihrer Ausdrucksformen und eingesetzten Medien verbindet Elke Krystufek, Dorit Margreiter und Franziska & Lois Weinberger ein strukturelles Denken, das kritische Fragen nach den Ordnungen stellt, die das gesellschaftliche Leben, dessen Ästhetik, Kultur und Politik bestimmen. In diesem Sinne wird der Pavillon zu einem Ort, an dem die dafür eigens produzierten Arbeiten dialogisch und dialektisch zueinander Beziehung treten. Die Konzeption und die damit verbundene Raumaufteilung des Pavillons tragen diesem Gedanken auch Rechnung, nämlich die Realisierung jeweils raumbezogener Installationen in den Innenräumen sowie einer Arbeit im Außenraum: Elke Krystufek gestaltet mit TABOO TABOU beide Räume im rechten Flügel des Pavillons, Dorit Margreiter setzt ihre Filminstallation Pavilion in den Hauptraum des linken Flügels, der zum rückwärtigen Nebenraum hin geschlossen wird; Franziska & Lois Weinberger positionieren ihre Außenarbeit Laubreise in dem Areal zwischen Pavillon und Kanal und zeigen außerdem eine Installation in dem vom Hof zugänglichen, rückwärtigen Raum im linken Flügel. Der Pavillon wird somit für die Dauer der Ausstellung auch zu einem Ort zeitlichen und räumlichen Gedächtnisses. Alle Arbeiten haben Referenzen zu dem von Josef Hoffmann 1934 errichteten Ausstellungsbau und sind teilweise direkt an ihn gebunden, wie die Installationen von Elke Krystufek und Franziska & Lois Weinberger. TABOU TABOU und Laubreise sind daher ebenso wie Pavilion, Dorit Margreiters filmische Kontextualisierung des Gebäudes, in ihrer situations-spezifischen und performativen Form nur in Venedig erlebbar. Ein Katalog erscheint zur Eröffnung. |
![]() | 53. INTERNATIONALE KUNSTAUSSTELLUNG |
| Lageplan der Ausstellungsfläche |
![]() | Elke Krystufek ist seit ihren künstlerischen Anfängen in den frühen 1990er Jahren durchgehend in Österreich und international präsent. Sie ist ausgebildete Malerin, die in ihren performativen, räumlichen Szenarios ebenso mit Zeichnung, Schrift, Fotografie, Skulptur und Video arbeitet, wobei sie sich früher selbst zur Hauptdarstellerin machte, mittlerweile aber männliche Protagonisten abbildet. In ihrer künstlerischen Auseinandersetzung geht es im weitesten Sinn um den globalen, medialen, massenkulturellen, konsumistischen Raum, in den Krystufek ausdrücklich auch das institutionelle Feld der Kunst mit einbezieht. Ihre kritische Strategie liegt in der Vereinnahmung der Produkte, Rituale und Klischees der Konsum- und Medienkultur, die sie als ihre Materialien verwendet, um Machtstrukturen zu untersuchen, die Krystufek grundsätzlich als geschlechtsspezifisch versteht. Eine durchgehende Thematik bildet das sich ständig verschiebende Verhältnis zwischen lebenden und toten Portraitierten, die in den gegenwärtigen Repräsentationen im Internet eine fast ununterscheidbare Existenz führen. |
| Foto: Elke Krystufek |
ELKE KRYSTUFEKgeboren 1970, lebt in Wien und Berlin.EINZELAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL) 2010 Galerie Susanne Vielmetter, Los Angeles Galerie Akinci, Amsterdam Galerie Barbara Thumm, Berlin 2009 Galerie Nicola von Senger, Zürich the female gaze at the male or unmale man, Galerie Meyer Kainer, Wien Kestner Gesellschaft, Hannover 2008 Mother Observing, Galleria Il Capricorno, Venedig A FILM CALLED WOOD…, Transit Art Space, Stavanger, Norwegen Bedeutungszuwachs, Galerie Barbara Thumm, Berlin Power Change initiated by a woman, Ulmer Museum, Ulm Responsible for a certain amount of Luck, Camera Austria, Graz 2006/07 Liquid Logic – The height of knowledge and the speed of thought, MAK, Wien The Visible Woman, Galerie Nicola von Senger, Zürich 2005 Futurology: L’état c’est moi – Das Geld bin ich, Galerie Barbara Thumm, Berlin Elke Krystufek Proper Use, MDD, Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle 2004 Der soziographishe Blick: Blick / View #6 – Elke Krystufek. The constant lover – Faster Than The Speed of Light, Kunstraum Innsbruck 2003 Nackt und mobil, GEM – Museum für Aktuelle Kunst, Den Haag / The Hague, Sammlung Essl, Klosterneuburg Communifrontationsilence, Galerie Akinci, Amsterdam 2002 Silent scream, Kenny Schachter conTEMPorary, New York He can’t make babies, so he eats them, Emily Tsingou Gallery, London 2001 I Am Your Man, Ars Futura, Zürich In the Arms of Luck, Galerie Drantmann, Brüssel 2000 Gallery Side 2, Tokio / Tokyo Nobody has to know, Portikus, Frankfurt/Main 1999 In The Arms Of Luck, Centre Genèvois de Gravure Contemporaine, Genf 1998 303 Gallery, New York Emily Tsingou and Gallery, London 1997 I am your mirror, Secession, Wien Galleri Nicolai Wallner, Kopenhagen 1996 Galerie Drantman, Brüssel 1995 Galleria Il Capricorno, Venedig Contemporary Fine Arts, Berlin 303 Gallery, New York 1994 Chambres d’Amis, Vereniging vor het Museum vor Hedendaagse Kunst, Gent Migrateurs, ARC Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris 1993 Galerie Metropol, Wien Le Principe de Réalité, Galerie Bruno Brunett, Berlin 1992 Galerie Metropol, Wien (mit Franz Graf) 1991 Der Mörder steht vor meiner Tür, Institut für Planungsgrundlagen und Gebäudeforschung, Akademie der bildenden Künste Wien 1990 Aktion, Institut für Gegenwartskunst, Akademie der bildenden Künste Wien GRUPPENAUSSTELLUNG (AUSWAHL) 2009 Kunst im Park, Schloßpark Grafenegg elles@centre pompidou, centre pompidou, Paris 2008 Dark Side, Fotomuseum Winterthur Dark continents, MOCA, North Miami EGO Documents, Kunstmuseum Bern 2007 Hard Rock Walzer – Contemporary Austrian Sculpture, Villa Manin, Codroipo (Udine) Kiss Kiss Bang Bang, Museo de Bellas Artes de Bilbao Global Feminism, Elizabeth A. Sackler Center for Feminist Art at the Brooklyn Museum, New York Into me / out of me, KW KUNST-WERKE BERLIN e.V.- Institute for Contemporary Art, Berlin Into me / out of me, P.S.1 – MoMA Contemporary Art Center, New York (kuratier von Klaus Biesenbach) Para todos los públicos, Sala Rekalde, Bilbao 2003 Utopia Station, 50. Internationale Kunstausstellung – La Biennale di Venezia Girls don’t cry, Parco Museum, Tokio 2002 Mirroring evil, Jewish Museum, New York 2000 Protest & Survive, Whitechapel Art Gallery, London Presumed Innocent, Childhood and Contemporary Art, capcMusée, Musée d’art contemporain de Bordeaux 1999 Generation Z, P.S.1 Contemporary Art Center, New York 1998 Biennial de São Paulo Life is a bitch, De Appel Foundation, Amsterdam 1995 Oh boy, it’s a girl!, Kunstverein München Murs du Son, Villa Arson, Nizza Feminin/Masculin X/Y, Centre Georges Pompidou, Paris Elke Krystufek, Hanne Darboven, Sue Williams, Galerie Metropol, Wien 1992 Writings on the Wall, 303 Gallery, New York KATEGORIE (AUSWAHL) Christine Frisinghelli (Hg. / ed.): NEIN, Edition Camera Austria, Graz 2008 Transit Art Space (Hg. / ed.): A FILM CALLED WOOD woof Woolve Vulvahoodmoodsuperwoovertrooper Stavanger, Norwegen 2008 Linda Nochlin, Maura Reilly (Hg. / eds.): global feminisms – New Directions In Contemporary Art, Brooklyn Museum, New York 2007, S. / p. 213 Museo de Bellas Artes de Bilbao (Hg. / ed.): KISS KISS BANG BANG, Bilbao 2007, S. / p.136-139, 292-293 (engl.) Peter Noever (Hg. / ed.): Elke Krystufek. Liquid Logic. The Height of Knowledge and the Speed of Thought, Hatje Canz Verlag, Ostfildern / MAK, Wien 2006 Sammlung Essl (Hg. / ed.): Nackt & mobil – Elke Krystufek, Klosterneuburg 2003 Portikus (Hg. / ed.): Elke Krystufek – Nobody has to know, Frankfurt/Main 2000 |
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![]() | Dorit Margreiter nimmt bestimmte Begriffe und Verfahren sowohl aus dem Architektur- und Designbereich als auch aus dem Film- und TV-Genre auf, um deren inhaltliche wie auch formale Komponenten für ihre Analyse und Beschreibung des „Everyday Life“ zu nutzen. Unter diesen kulturkritischen Aspekten untersucht sie die unterschiedlichen Ausprägungen des Urbanen und dessen Veränderungen im Zuge der allumfassenden Mediatisierung und Kommerzialisierung, die in den letzten Jahrzehnten stattgefunden haben. Margreiter zeigt, wie Film-, TV- und Werbeschauplätze ideologisch und damit auch formal die öffentlichen Zonen des städtischen Lebens mitbestimmen und untersucht auch den hier sichtbar werdenden Wandel des Privaten. Dabei bedient sie sich mehrerer, historisch unterschiedlicher Figuren. Sie bezieht sich zum einen auf spezielle Modelle der „klassischen“ Moderne aus der Architektur (z.B. das 1947 erbaute „Case Study House #22", in Los Angeles), des weiteren auf die weltweit konsumierten US-amerikanischen Serien (TV-Soaps) sowie auf Werbung. Methodisch setzt Margreiter Film und Fotografie so ein, dass sie zugleich einen Kommentar zur Geschichte dieser Medien als Werkzeug der Dokumentation formuliert. Ein Filmraum-im-Raum für PavilionGABU HEINDLBei der Raum-im-Raum-Installation für Dorit Margreiters Film Pavilion im Österreich-Pavillon der Biennale Venedig 2009 stellt sich die Frage, wie die Architektur im Rahmen der Ausstellung zu verstehen und wahrzunehmen ist: als Hintergrund oder als eigene Raum-Skulptur? Oder möglicherweise als Ununterschiedenheit dieser beiden Zuschreibungen? Im folgenden ging es also um zweierlei: die Notwendigkeit, die bestehende White-Cube-Architektur des Pavillons film-projektionstauglich umzugestalten, sowie um eine Art von Medialität des physischen Raums selbst, die sich zum Medium Film ebenso in Beziehung setzt wie zum Österreich-Pavillon, also der Architektur, innerhalb derer der Film Pavilion gezeigt wird. Das Medium, das den Raum-im-Raum erfordert, ist das Kino. Eine 35mm Film-Projektion spannt einen an sich nicht sichtbaren kegelförmigen Lichtraum auf, der als Leer-Raum eingefasst wird. Die Raum-schichtenden Wände der Installation, die das Sonnenlicht von außen wegfiltern, gleichzeitig aber den BesucherInnen Eintritt ermöglichen, umspielen dicht mit ihren Öffnungen diesen immateriellen Lichtkegel des Projektorlichts: Alle Einbauten „drehen“ sich um den Projektionskegel. Der Raum ist nicht mehr generische Hülle für mögliche Projektionen, sondern spezifische Raumskulptur für genau diese Film-Installation in genau diesem Teil des Pavillons, für genau diesen 35mm-Projektor. Die Projektorbox selbst könnte eine abstrakte Skulptur sein. Erst wenn man vom Garten aus auf sie blickt, erkennt man eine Glasfläche. Dieses Fenster erlaubt den Blick auf den Projektor nur aus einer bestimmten Position; es ist derart hinter einer Säule gesetzt, dass es auch „nur“ Wartungsfenster sein könnte. Nicht zuletzt ging es auch darum, den Pavillon, den der Film „Pavilion“ als Ort fiktiver Ausstellungen inszeniert, mit dem Umbau in eine bauliche Fiktion zu setzen, also das Verhältnis zum Pavillon und seine gewohnte Wahrnehmung zu irritieren. Dabei tritt die räumliche Installation in ein Spiel mit der Raum-Kenntnis des Biennale-Publikums: Teilweise wird der Eindruck erweckt, dass dieser Raum schon immer da gewesen wäre. Die räumliche Installation ist so gesetzt, dass sie Bestand und Neues in der Zeitlichkeit ihres Verhältnisses umkehrt: Die asymmetrische Positionierung der Projektorbox im Durchgang zum Garten bricht zwar die klare Symmetrie des Pavillons, bringt aber eine neue symmetrische Balance in die Sichtachse quer durch den Pavillon: durch die optische Zentrierung des Baums im Hintergrund. Um den Raum-im-Raum barrierefrei begehen zu können, wurde der gesamte Boden der Raums gehoben; gemeinsam mit der abgehängten Decke, die die vorhandenen Oberlichter weg und ändert die Proportion des Raums. Die Wände in Richtung Innenraum sind ebenso weiß, abstrakt und leer wie die des Pavillons im Ursprungszustand; welche neu und welche Bestand sind, lässt die Wandfarbe nicht erkennen. Im Inneren des Raum-im-Raums herrscht die Farbe Grau vor: grauer Teppich, graue Wände, graue Decke, es gibt keine Lichtquelle außer die des Film-Projektors. Der gewissermaßen schizophrene Anspruch war es, die Installation so in den Pavillon einzubetten, dass sie wie ein „Immer-schon-Dagewesenes“ aussieht und zeitgleich doch als Intervention sichtbar ist. Gabu Heindl, Architektin und Urbanistin in Wien Weitere Projekte: Unter Uns: Der Bau – Dekonstruktion eines Gebäudes, mit Hito Steyerl, Kulturhauptstadt Europas – Linz09; Kindergarten Rohrendorf/Krems; Mock-Ups in Close-Up, Architectural Models in Film, mit Drehli Robnik (Video, A 2009), Umbau des Eingangs, Foyers und der Bar des Österreichischen Filmmuseums in der Albertina, Wien. Publikationen in Fachzeitschriften, wie JAE, Umbau, GAM, dérive, u.a.; Bücher: Arbeit Zeit Raum. Bilder und Bauten der Arbeit im Postfordismus (turia+kant, 2008), position alltag – architecture in the context of everyday life (HDA Verlag, 2009). |
| Foto: Katrina Daschner |
DORIT MARGREITERgeboren 1967, lebt in Wien.EINZELAUSSTELLUNGEN (AUSWAHL) 2009 Krobath, Wien Locus Remix: Dorit Margreiter, MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles 2008 Poverty Housing. Americus Georgia, MAK, Wien / Vienna (mit / with Rebecca Baron) zentrum, Stampa, Basel 10104 Angelo View Drive, European Kunsthalle c/o Eberplatz, Köln 2006 Edith Russ Haus für Medienkunst, Oldenburg Original Condition, Stampa, Basel Analog, Museum of Contemporary Art, Leipzig 10104 Angelo View Drive, Moravska Gallery, Brno Krobath Wimmer, Wien 2005zentrum, Kiesler Foundation, Wien 200410104 Angelo View Drive, MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien 2002 Event Horizon, Krobath Wimmer, Wien 2001 Everyday Life, Galerie im Taxispalais, Innsbruck 2000 Bringing It All Back Home, Krobath Wimmer, Wien Short Hills, plattform, Berlin 1999 Short Hills, Grazer Kunstverein 1997 containerize, Kunst-Werke, Berlin 1994 Das Haus ohne Küche, Studio Neue Galerie Graz 1993 Mein Schlafzimmer in Prag, Forum Stadtpark Prag GRUPPENAUSSTELLUNG (AUSWAHL) 2009 The New Monumentality: Dominique Gonzalez-Foerster, Gerard Byrne and Dorit Margreiter, Henry Moore Institute, Leeds 2008Cutting Realities. Gender Strategies in Art, Austrian Cultural Forum, New York Wohnen in der Kunst, Kunstmuseum Wolfsburg 11th Cairo Biennial, Palace of Art, Cairo The Artist As Troublemaker, Austrian Cultural Forum, New York la vie moderne/revisitée, Centre d’Art Passerelle, Brest The Reality Effect, Henie Onstad Art Centre, Høvikodden Islands and Ghettos, Forum für Kunst in Heidelberg, Mannheimer Kunstverein, Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen Modernism: On and Off the Grid, Center for Curatorial Studies at Bard College, New York Wollust – the presence of absence, Columbus Art Foundation, Leipzig Beyond Stereotypes, Neuer Aachener Kunstverein, Aachen Painting the Glass House: Artists Revisit Modern Architectur, The Aldrich Contemporary Art Museum, Ridgefield, CT 2007 Bodypoliticx, Witte de With, Rotterdam Oh Girl It´s a Boy, Kunstverein München Novella (not yet another story), Halle für Kunst, Lüneburg Ohne wenn und aber – die Schenkung Dieter und Gertraud Bogner, MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien die stadt von morgen, Akademie der Künste, Berlin Sammlung, Generali Foundation, Wien Paradox and Practice: Architecture in the Wake of Conceptualism, Room Gallery, Irvine, CA Exil des Imaginären. Politik. Ästhetik. Liebe, Generali Foundation, Wien Videokunst, Stampa, Basel Hot Rock, Transmission Gallery, Glasgow 2006 Dark Places, Santa Monica Museum of Art Opera Austria, Centro per l´Arte Contemporanea, Prato Cooling out, (mit / with Anette Baldauf), Halle für Kunst, Lüneburg ...und so hat Konzept noch nie Pferd bedeutet, Generali Foundation, Wien 2005 Double Check, Camera Austria, Graz The Need to Document, Kunsthaus Baselland, Muttenz/Basel Occupying Space. Sammlung Generali Foundation, Haus der Kunst, München; Witte de With, Rotterdam; Museum for Contemporary Art, Zagreb Lebt und arbeitet in Wien., Kunsthalle Wien Living and Working in Vienna, Austrian Cultural Forum, New York Icestorm, Kunstverein München Nach Rokytnik – Die Sammlung der EVN, MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien Wild at Heart, Kunsthaus Bregenz A Certain Tendency of Representation, Thomas Dane Gallery, London 2004 Body Display, Secession, Wien Imagine Limerick, ev+a 2004, Limerick, Irland One in a Million, Austrian Cultural Forum, New York Shake, OK Centrum Linz; Villa Arson, Nizza International, Liverpool Biennial 2004, Liverpool Double Check, Gallery of Contemporary Art, Celje, Slovenien Die Zukunft ist nicht, was sie einmal war, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig 2003 el aire es azul / the air is blue, Museo Luis Barragan, Mexico City Biografie, Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig Déplacements, Musée d’art moderne de la Ville de Paris Trautes Heim, Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig Nothing Special, FACT, Liverpool KATALOGE (AUSWAHL) Silvia Eiblmayr / Galerie im Taxispalais (Hg. / ed.): Dorit Margreiter. Everyday Life, triton Verlag, Wien 2001 Eva Maria Stadler / Grazer Kunstverein (Hg. / ed.): Dorit Margreiter. Short Hills, Revolver, Frankfurt 2002 Sabine Breitwieser / Generali Foundation (Hg. / ed.): Occupying Space, Wien 2003 Hans Ulrich Obrist (Hg. / ed.): Two or three things you know about me, Mexico City 2003 Matthias Michalka / Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (Hg. / ed.): Dorit Margreiter. 10104 Angelo View Drive, Walther Koenig, Köln / Cologne 2004 Florian Pumhösl (Hg. / ed.): Anette Baldauf / Dorit Margreiter: Der Gruen Effekt, montage 8, Wien / Vienna 2006 Julia Schaefer / Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig (Hg. / ed.): Dorit Margreiter. Analog, Revolver, Frankfurt/Main 2006 Christine Kintisch / BAWAG Foundation Edition (Hg. / ed.): Anette Baldauf / Dorit Margreiter. The She Zone, Revolver, Frankfurt/Main 2007 Peter Noever / MAK (Hg. / ed.): Rebecca Baron / Dorit Margreiter. Poverty Housing. Americus Georgia, Schlebruegge Editor, Wien / Vienna 2009 |
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![]() | Franziska & Lois Weinberger geht es in ihrer Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von „Natur“ und „Kultur“ um die „Randzonen der Wahrnehmung“. Ihre Formerfindungen und Sprachinterventionen setzen dort an, wo das Künstliche und das Natürliche ineinander greifen, um in den Verschiebungen und Veränderungen einen kulturellen Prozess sichtbar zu machen. Das grundsätzliche Interesse von Franziska & Lois Weinberger gilt nicht einer vordergründig sichtbaren Natur und deren zu beklagender Zerstörung, die ihr Gegenbild in der „vollkommenen Natur“ fände, sondern es geht ihnen um eine „unsichtbare Natur / geistige Natur“. In ihren analytischen und zugleich experimentell-poetischen Arbeiten spüren Franziska & Lois Weinberger einer „Natur“ nach, die immer schon kulturell kodiert ist und für die sie unterschiedlichste Ausdrucksformen und mediale Manifestationen (er)finden: Als Archiv, als Schrift, als Laborprodukt, als wissenschaftliche Abbildung, als gefundenes, bearbeitetes Objekt, als Zitat, als gebauter Raum, als spezielles Biotop, als Fotografie oder auch Video. |
| Foto: Gerbert Weinberger |
FRANZISKA & LOIS WEINBERGERLois Weinberger, geboren 1947, lebt in Wien.Franziska Weinberger, geboren 1953, lebt in Wien. AUSSTELLUNGEN UND ARBEITEN IM ÖFFENTLICHEN RAUM (AUSWAHL) 2009 Ferne/Nähe, Kunstmuseum Bonn tranzit, Bratislava (solo) The Death of the Audience, Secession, Wien Something else!!!! A selection of works from the SMAK, MAN museo, Nuoro, Sardinien Green Island, Garibaldi Train Station, La Triennale di Milano Fragile, Musée d’Art Moderne St. Etienne Vorplatz, Neue OMV, Wien / Vienna (henke und schreieck Arch.) 2008 Lentos Kunstmuseum Linz (solo) 6. Biennial of Contemporary Art Gyumri, Armenien Bat-Yam – Urban Action, Bat-Yam Biennial, Tel Avi 2007 Shelter, Weingut Hofstätter, Tramin (Arch. Walter Angonese) Micro-narratives, 48th Oktober Salon, Belgrad Kunsthalle + Kunstverein Gießen (solo) Silent Dialogue, NTT, ICC Intercommunication Center, Tokio Garten Eden – Der Garten in der Kunst seit 1900, Kunsthalle Emden Das Gartenarchiv. Der Garten in der Kunst, Belvedere, Wien 2006 Arnolfini, Bristol (solo) 4 Höfe / eine Brücke, Justizanstalt West, Innsbruck (Arch. Dieter Mathoi) Future Garden, Toyota Municipal Museum of Art, Toyota We Humans are free, 21st Century Museum Contemporary Art, Kanazawa Opera Austria, Centro per l’Arte Contemporanea Luigi Pecci, Prato Galerie Martin Janda, Wien (solo) 2005 S.M.A.K., Stedelijk Museum voor Actuele Kunst, Gent (solo) 50 Jahre documenta, documenta Archiv, Kassel Involution, CAC Centre d’Art Contemporain, Brétigny Kennedy rondpunt – De Bolle, Städtisches Großprojekt, Ostende 2004 Kunsthallen Brandts Kleadefabrik, Odense (solo) HORTUS botany and empire, Liverpool Biennial Dachgarten Wienbibliothek Rathaus, Wien 6 Höfe, Neue Justizanstalt Leoben (Arch. Josef Hohensinn) 2003 Kunstverein Hannover (solo) Now What? Dreaming of a better world in six parts, BAC Utrecht quartier21, MuseumsQuartier Wien (solo) Villa Merkel Eßlingen (solo) 2002 Galerie im Taxispalais, Innsbruck (solo) Douglas Hyde Gallery, Dublin (solo) Unexpected Selection, The Art Museum Miami Making Nature, Nikolaj Contemporary Art Center, Kopenhagen Bonner Kunstverein (solo) Garten, Neues Landesmuseum Niederösterreich, St. Pölten Uncommon Denominator, Massachusetts Museum of Contemporary Art 2001 Die Sammlung, Eröffnungsausstellung / opening exhibition MUMOK Museum Modern Stiftung Ludwig Wien Locus / Focus, Sonsbeek 9, Arnhem The Waste Land, Atelier Augarten, Belvedere, Wien Skulptur Biennale Münsterland 2000 MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, 20er Haus, Wien (solo) Freud Museum London (solo) Hier, Da und Dort, Kunst in Singen The Edge of the City, Spacex Gallery, Exeter (solo) Camden Arts Centre, London (solo) 1999 WATARI-UM Museum of Contemporary Art Tokio (solo) Garten – eine poetische Feldarbeit, Neue Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Universität / New Social and Economic University, Innsbruck (henke und schreieck Arch.) Zeitwenden, Kunstmuseum Bonn; MUMOK Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien 1998 HIRYIA-DUMP, Tel Aviv Museum of Art (Einjahresprojekt / one year project) La Ville, Le Jardin, La Mémoire, Villa Medici, Rom 1997 documenta X, Kassel Austria im Rosennetz, MAK, Wien / Vienna; Kunsthaus Zürich 1996 Secession, Wien / Vienna (solo) 1995 Künstlerhaus Bethanien, Berlin (solo) 1993 De la main à la tête, l’objet théorique, Domaine de Kerguehennec 1992 Belden Buiten, Tielt, Belgien 1991 Bienal de São Paulo Kunst Europa, Deichtorhallen Hamburg 1990 Neue Galerie Joanneum, Graz (solo) 1985 Municipal Art Gallery, Los Angeles 1986 De Skulptura, Wiener Festwochen, Messepalast Wien 1983 Galerie Krinzinger, Innsbruck (solo) Galerie nächst St. Stephan, Wien (solo) BIBLIOGRAFIE AUSSTELLUNGSKATALOGE (AUSWAHL) Claudia Zanfi (Hg. / ed): Lois Weinberger 1970s-2009, Damiani Verlag, Mailand 2009 Lentos Kunstmuseum Linz (Hg / ed.): Lois & Franziska Weinberger, Gestaltung Vier5, Verlag für Moderne Kunst Nürnberg, 2008 Universität Innsbruck (Hg / ed.): Feldarbeit. Field work, mit Beiträgen von Christoph Bertsch, Philippe van Cauteren, Silvia Höller, Skarabaeus, Innsbruck 2007 Arnolfini (Hg. / ed.): Lois and Franziska Weinberger: Home Voodoo, mit Beiträgen von Eva Maria Stadler, Tom Trevor, Bristol 2006 S.M.A.K., Stedelijk Museum voor Actuele Kunst (Hg. / ed.): Lois & Franziska Weinberger, mit Beiträgen von Philippe van Cauteren, Ulrike Lindmayr, Dieter Roelstraete, Gent 2005 Brandts Klaedefabrik (Hg. / ed.): Präzise Achtlosigkeit, mit Beiträgen von Henrik B. Andersen, Dieter Buchhart, Anna-Karina Hofbauer, Thorsten Sadowsky, Odense 2004 Kunstverein Hannover, Villa Merkel Esslingen (Hg. / ed.): Lois & Franziska Weinberger, mit Beiträgen von Stephan Berg, Andreas Baur, Hannover 2003 Bonner Kunstverein, Douglas Hyde Gallery, Dublin, Galerie im Taxispalais Innsbruck (Hg. / ed.): Lois Weinberger, Beiträge von Annelie Pohlen, John Hutchinson, Silvia Eiblmayr, triton Verlag, Wien 2002 Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (Hg. / ed.): Lois Weinberger. Verlauf, mit Beiträgen von Catherine David, Rainer Fuchs, Lorand Hegyi, Wolfgang Kos, Stella Rollig, Sabine B. Vogel, Folio Verlag, Wien 2000 Lois Weinberger: Notizen aus dem Hortus, documenta X, Hatje Cantz, Ostfildern 1997 BUMUK (Hg. / ed.): Lois Weinberger, 21. Biennal de São Paulo, mit einem Beitrag von Hildegund Amanshauser, Wien 1991 Galerie Krinzinger (Hg. / ed.): Lois Weinberger Skulpturen, mit einem Beitrag von Helmut Draxler, Innsbruck 1983 |
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| BIOGRAFIEVALIE EXPORT Prof. Dr. h.c. Medien- und Performancekünstlerin, Filmemacherin, lebt und arbeitet in Wien. Seit 1975 kuratorische Projekte, internationale Symposien, Ausstellungen und Filmprogramme. VALIE EXPORTs künstlerische Arbeit umfasst u.a. Video, digitale Fotografie, Installationen, Body Performances, Spiel- Experimental- Dokumentarfilme, Expanded Cinema, konzeptuelle Fotografie, Objekte, Texte zur Kunstgeschichte und zum Feminismus. Sie ist mit signifikanten Werkblöcken in bedeutenden Sammlungen wichtiger Museen, Centre Pompidou, Paris, Tate Modern, London, Reina Sophia, Madrid, MOMA, New York, MOCA, Los Angeles, um nur einige zu nennen, vertreten. 2008 widmet das Centre Georges Pompidou, Paris, VALIE EXPORT einen eigenen Ausstellungsraum mit Werken aus der Sammlung.
Bibliographie (Auswahl) EXPORT LEXIKON Chronologie der bewegten Bilder bei VALIE EXPORT, Hg. Sylvia Szely, Sonderzahl 2007, engl. Ausgabe Verlag der Buchhandlung Walther König 2010; Film and Video Art, Hg. Christopher Eamon, Stuart Comer, Michael Newman, Tate Publishing & Enterprises 2009. Teilnahme La Biennale di Venezia 1978, 38. Internationale Kunstausstellung, La Biennale di Venezia „Arte et Cinema, Opera storiche documenti e materiali attuali 1916–1978“ 1980 ist VALIE EXPORT Vertreterin Österreichs auf der 39. Internationalen Kunstausstellung, La Biennale di Venezia, Österreich Pavillon (mit Maria Lassnig). 1982, 40. Internationale Kunstausstellung, La Biennale di Venezia „Ambiente“ 2005, 3. International Festival of Contemporary Dance, La Biennale di Venezia, „Body Attack“ 2007, 52. Internationale Kunstausstellung, La Biennale di Venezia „think with the senses, feel with the mind. Art in present tense“ 2009, 53. Internationale Kunstausstellung, La Biennale di Venezia, Kommissärin Österreich Pavillon, gemeinsam mit Silvia Eiblmayr 1985 Nominierung von EXPORTs Spielfilm „Die Praxis der Liebe“, Buch und Regie, für den Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele Berlin. www.valieexport.com Links www.charimgalerie.at www.cuc-berlin.com www.patrickpainter.com www.fotohof.at www.museum-steyr.at | |||||||||
| Foto: Sabrina Saritz | ||||||||||
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| KURZBIOGRAFIESILVIA EIBLMAYR, Dr. phil. Kunsthistorikerin, Kuratorin, Lektorin, Autorin. Ausstellungen (Auswahl): Kunst mit Eigen-Sinn. Aktuelle Kunst von Frauen (zus. mit VALIE EXPORT), 1985, Museum Moderner Kunst/Museum des 20. Jahrhunderts, Wien. Topografie II: Untergrund. Video-Installationen in der Wiener U-Bahn, Wiener Festwochen 1991; Zonen der Ver-Störung, steirischer herbst, Graz, 1997; Konzept für Die verletzte Diva. Körper, Hysterie, Technik in der Kunst der 20. Jahrhunderts, Lenbachhaus München, Münchner Kunstverein, Siemens arts program, München und Galerie im Taxispalais, Innsbruck, 2000. 1993-1995 Direktorin des Salzburger Kunstvereins; 1999-2008 Leiterin der Galerie im Taxispalais /Galerie des Landes Tirol, Innsbruck. www.galerieimtaxispalais.at/HTML/archiv_1999_2008.htm Lehrtätigkeit in Österreich und international (Auswahl): Gastprofessuren an der Akademie der Bildenden Künste München; Universität Gesamthochschule Essen; kunstuniversität Linz; Lektorin: Institut für Kunstgeschichte, Universität Zürich; Slade School of Fine Arts, University of London, Goldsmiths College, University of London; Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien; 1988-2003 Akademie/Universität der bildenden Künste Wien; 1999-2009 IKM/Universität für Darstellende Kunst, Wien. Mitgliedschaft in Beiräten Seit 2004 Mitglied des Kunstbeirats von Kontakt. Die Kunstsammlung der Erste Bank-Gruppe www.kontakt-collection.net Seit 2008 Mitglied des Universitätsrats der Akademie/Universität der bildenden Künste Wien. Seit 2008 Mitglied des Beirats für Fotografie, BMUKK. Autorin und Herausgeberin zahlreicher Texte und Publikationen zur modernen und zeitgenössischen Kunst. Als Buch ist erschienen: „Die Frau als Bild“ – Der weibliche Körper in der Kunst des 20. Jahrhunderts, 1993, 3. Auflage 2001. Hans-Reimer-Preis der Aby-Warburg-Stiftung, Hamburg, 2000. |
| Foto: www.pressefotos.at/Peter Hautzinger |
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KATALOG ÖSTERREICH PAVILLON 2009VALIE EXPORT und Silvia Eiblmayr (Hg.)Elke Krystufek. Dorit Margreiter. Franziska & Lois Weinberger Österreich Pavillon, 53. Internationale Kunstausstellung − La Biennale di Venezia 2009 Texte von Hildegund Amanshauser, Xavier Arakistain, Roel Arkesteijn, Barbara Clausen, Interview von Dieter Buchhart, Einführung von V. EXPORT und S. Eiblmayr Verlag der Buchhandlung Walther König Der Katalog erscheint zur Ausstellungseröffnung. |
| Für alle Presseanfragen zum Österreich Pavillon wenden Sie sich bitte an Goldmann Public Relations Zimmerstraße 11 D - 10969 Berlin Tel. +49 30 259 357 12 Fax. +49 30 259 357 29 austrianpavilion09@goldmannpr.de Für allgemeine Presseanfragen wenden Sie sich bitte an Press Office La Biennale Ca' Giustinian San Marco 1364/A 30124 Venice Tel. +39 041 521 8849 Fax. +39 041 521 8815 infoartivisive@labiennale.org Akkreditierungsformular unter: www.labiennale.org/en/press/art/accreditation/ |
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BÜRO BIENNALE 09quartier21 Museumsplatz 1 1070 Wien Tel. / Fax. +43 1 522 51 69 pavillon@biennale09.at www.biennale09.at |
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CREDITSÖsterreich Pavillon 2009 53. Internationale Kunstausstellung La Biennale di Venezia 7.6. – 22.11.2009 |
| Kommissärinnen | VALIE EXPORT und Silvia Eiblmayr |
| Projektkoordination | Luise Reitstätter |
| Assistenz | Marion Waygand |
| Pressekontakt | Goldmann Public Relations, Daniela Goldmann, Pauline Gondolf |
| Gestaltung CI / CD | Demner, Merlicek & Bergmann |
| Support | 5uper.net, Michal Wlodkowski |
| Steuerrechtliche Projekt- betreuung | Kanzlei Pudschedl |
| Rechnungswesen | Karin Zeindl |
| Technische Abwicklung Venedig | M+B Studio |
| Beratung Events Venedig | MTG Studio, Maria Teresa Granata |
| Organisation Fest | Waltraud Orthner, Jürgen Weishäupl |
| Produktion Fest | Echo Medienhaus |
| Aufsichtkoordination | Nastija Budesa |
| Transport | hs art service Austria |
| KATALOG | ||
| Herausgeberinnen | VALIE EXPORT und Silvia Eiblmayr | |
| Redaktion | VALIE EXPORT, Silvia Eiblmayr, Isabella Marte, Luise Reitstätter | |
| Gestaltung, Konzept | Johannes Porsch | |
| Produktion | Isabella Marte | |
| Lektorat | Anna Drechsel-Burkhard, Jonathan Quinn | |
| Übersetzung | Margarete Clausen (Barbara Clausen), Kate Delaney, Marlene Müller-Haas (Roel Arkesteijn), Stephen B. Grynwasser (Hildegund Amanshauser), Matthias Apfelthaler (Xabier Arakistain), Stephen B. Grynwasser (Dieter Buchhart), Jonathan Quinn (VALIE EXPORT und Silvia Eiblmayr) | |
| Ausstellungsfotografie | Hertha Hurnaus | |
| Lithographie | pixelstorm | |
| Druck | remaprint, Wien | |
| Erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln | ||
| TEAM ELKE KRYSTUFEK | |
| Georg Schwarz | |
| PINKY aka Martina Lehner | |
| Paul DeFlorian | |
| Modell: Michael Ellinger | |
| Video | |
| Konzept, Drehbuch, Regie | Elke Krystufek |
| SchauspielerInnen | Sylvie Rohrer, Roland Koch, PINKY aka Martina Lehner |
| Kamera | Mario Cater |
| Assistenz Kamera | PINKY aka Martina Lehner |
| Schnitt | Mario Cater |
| Ton | Stephan Roth |
| Lektorat | Wilfried Prantner |
| Untertitel in Zusammen- arbeit mit | Catherine Kerkhoff-Saxon und Wilfried Prantner |
| Transkription | Iris Cater |
| BluRay Erstellung | ZONE |
| Sockel Amtsgeheimnis (Prototyp) | Georg Schwarz |
| Technische Beratung | Dietmar Ebenhofer |
| Aufbau | Tobias Weißbacher |
| TEAM DORIT MARGREITER | |
| Film | |
| Kamera | Hannes Böck |
| Schnitt | Dorit Margreiter |
| Produktionsleitung | Karin Haas, Hannes Böck |
| Performerinnen | Katharina Aigner, Frau Professor La Rose, Christel Sturm |
| Props, Dolly, Grip | Katharina Aigner, Karin Haas, Astrid Wagner |
| Make-up | Katrina Daschner, Astrid Wagner |
| 35mm Transfer, Prints | Listo Film, Wien |
| Installation | |
| Architektur | GABU Heindl Architektur, Wien |
| Produktionsleitung | Karin Haas |
| Aufbau | Fa. Bruckschwaiger Ges.m.b.H. |
| 35mm Installation | Christopher Mondt, Hamburg |
| TEAM FRANZISKA & LOIS WEINBERGER | |||
| Assistenz und Koordination | Michael Sprachmann | ||
| Architektur, technische Planung | Martin Stummer, Firma Rubner Haus AG, Kiens (BZ), Italien, www.rubner.com | ||
| Architektur, Aufbau | Hartmann Engl, Mitarbeit: Klaus Opperer, Martin Garzaner | ||
| Foto- und Video- dokumentation | Michael Sprachmann | ||
| Texte Pressemappe Press kit Communicato stampa Silvia Eiblmayr On the artists Bilder |
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Die Bilder stehen der Presse im Rahmen der Berichterstattung zur 53. Internationalen Kunstausstellung – La Biennale di Venezia 2009 nur unter Nennung der Bildangaben und des Copyrights kostenfrei zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich für druckfähiges Bildmaterial an Goldmann Public Relations, austrianpavilion09@goldmannpr.de. Vielen Dank! |
ImpressumGESTALTUNG, WARTUNG & PROGRAMMIERUNG Demner, Merlicek & Bergmann LAUFENDE WARTUNG Ursula Egger REDAKTION VALIE EXPORT, Silvia Eiblmayr, Luise Reitstätter HAFTUNGSAUSSCHLUSS |



